Konzeptvorstellung viridi RE Projekt "Danewitz"

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Über die Projektentwickler


15-jährige Unternehmensgeschichte im Bereich der erneuerbaren Energien


Über 1.000 MWp an PV-Projekten entwickelt, finanziert und teilweise gebaut


Aktuelle Projektpipeline: 10 GWp weltweit


Erfahrung auf dem Gebiet der wasserstoffbasierten Technologien


Hauptsitz in Deutschland; Niederlassungen in Spanien, Italien, Schweiz und Kolumbien

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Referenzen

Logo Viridi hat in den letzten Jahren über 1.000 MWp an PV-Projekten entwickelt, finanziert und teilweise gebaut.

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Was ist Agri-PV

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Agri-PV eröffnet die gleichzeitige Nutzung landwirtschaftlicher Flächen zur Nahrungsmittelproduktion und solaren Stromerzeugung

Damit löst Agri-PV die Flächenkonkurrenz auf und steigert die Flächeneffizienz

Entscheidend: Die Abstimmung der Flächenanteile und eingesetzten Technologie je nach Lage und Kulturen bzw. Bewirtschaftung

Das technische Potenzial in Deutschland beträgt ca. 1.700 GW (Fraunhofer ISE)

Agri-PV kann somit einen maßgeblichen Beitrag zur Energiewende leisten


Bonus-Effekte der Agri-PV

Es geht nicht nur um Strom


Agri-PV schirmt empfindliche Kulturen ab gegen problematische Witterung: Starkregen, Sturm, Hagel –> Schutzvorrichtungen (Hagelschutznetze, Folienüberdachung) können entfallen

Weniger Schäden sowohl durch Spätfröste als auch Sonnenbrand

Durch Steuerung der Module können Landwirte den Lichteinfall optimieren.

Weniger Staufeuchte auf Kulturen mindert Schimmel- und Schaderregerbefall –> reduzierter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln

Heiß- und Dürreperioden werden zunehmen (vgl. aktuelle WMO-Prognose bis 2027), doch:

Agri-PV beeinflusst das Mikroklima günstig, Verdunstung von Bodenwasser sinkt

Teilverschattung, z.B. durch Glas-Glas-Module, bei künftig weiter steigenden Temperaturen ist ein Vorteil für Flora und Fauna


Benefit für blühende Kulturpflanzen aufgrund höherer Dichte von Hummeln und anderen Bestäubern ist nachgewiesen (Lancaster University, 2021)


So setzen wir Agri-PV umagri-pv

Etablierte Technologie als Basis


Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Photovoltaik fungieren Viridi und Green Enesys als Ihre Partner für alle Fragen rund um die Realisierung

des Agri-PV-Projekts. Wir betreuen unsere Partner von der Konzeption bis zur Übergabe.


Im Vorfeld

▪ evaluieren wir den Standort und führen eine detaillierte Potenzialanalyse durch

▪ erarbeiten Lichtverfügbarkeits-/Schatten- und Ertragsstudien

▪ bestimmen die maximale Windstärke, für die Auswahl der richtigen Komponenten

▪ stellen die Netzanfrage u.a. Entfernung zum Einspeisepunkt?

▪ steuern wir den Genehmigungsprozess

▪ suchen wir für Sie zusätzlich nach Förderprogrammen Forschungsprojekt unterstützt durch:

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Projektvorstellung. Agri-PV Anlage

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• Nordöstlich bis zur Ortsgrenze ab 400 bis 800 m


• PV-Anlage (hoch aufgeständert) über Beerenkulturen


• Höhe von 3 m und Reihenabstand von 2,8 m


• Leistung ca. 9 MWp


• Laufzeit min. 30 Jahre


• Besonderheit: querlaufende Gasleitung → Projekt wurde beim Forschungsinstitut Fraunhofer ISE zur Aufnahme in die nationale Agri-PV-Strategie eingereicht!





Projektvorstellung. Standard-PV Anlage Hochgeladene Bilddatei

• Östlich der Agri-PV-Anlage


• Freiflächen-PV-Anlage mit der Option zur Biodiversitäts-PV-Anlage


• Erweiteter Reihenabstand von bis zu 3,5 m


• Leistung ca. 6 - 8 MWp


• Laufzeit min. 30 Jahre


• Besonderheit: Ggf. extensive Bewirtschaftung


• Kriterien werden derzeit im BMWK diskutiert


• Gemeindebeteiligung ggf. möglich

Projektvorstellung. Freiflächen-PV Anlage positive Stellungnahme

• Südlich des Waldes Priesterpfuhl


• Fläche: ca. 9 ha


• Leistung: ca. 10 MWp (aufgrund von ca. 20m Abstandsflächen zum Wald)


• Laufzeit: min. 30 Jahre

• Gemeindebeteiligung möglich





Projektvorstellung. Standard-PV Anlage Hochgeladene Bilddatei

• Süd-Östlich der Agri-PV-Anlage

• Freiflächen-PV-Anlage mit der Option zur Biodiversitäts-PV-Anlage

• Erweiteter Reihenabstand von bis zu 3,5 m

• Teilfläche von ca. 14 ha, nördlich hinter dem Hügel zu Danewitz gelegen

• Leistung ca. 15 – 18 MWp

• Laufzeit min. 30 Jahr

• Besonderheit: Ggf. extensive Bewirtschaftung

• Kriterien werden derzeit im BMWK diskutiert

• Gemeindebeteiligung ggf. möglich








Projektvorstellung. Standard-PV Anlage

Warum gibt es derzeit keine Zustimmung?

▪ bestehende Bedenken der Anwohner zur Sichtbarkeit der Anlage


Welche Maßnahmen können getroffen werden?

1. Frühzeitige Bepflanzung entlang des Siedlungsweges als Sichtschutz

2. Vergrößerung des Abstands zwischen Siedlung und Plangebiet

3. Einfriedung der Anlage durch heimische Gewächse und / oder Zaun

4. Festsetzung einer max. Höhe der Moduloberkante von ~3.5 m


Angebot zur Konfliktlösung

1. Verpflichtung zur Festsetzung der oben genannten Maßnahmen im Bebauungsplan

2. Beauftragung eines Gutachters zur Bestätigung der Nicht-Sichtbarkeit der Photovoltaikanlage



Günstige rechtliche Situation Wegweisende neue Regelung EEG 2023 „Die Errichtung und der Betrieb von Anlagen sowie den dazugehörigen Nebenanlagen liegen im überragenden öffentlichen Interesse und dienen der öffentlichen Sicherheit.“

▪ formuliert in § 2, dass in der Abwägung erneuerbaren Energien ein Vorrang zugebilligt werden soll

▪ nennt Agri-PV erstmals als eigenes Segment (also nicht mehr unter Innovationsausschreibung)

▪ macht PV auf nahezu allen Acker- und Grünlandflächen förderfähig PV-Strategie 2023 des BMWK, Solarpaket I

▪ führt einen Bonus in den Ausschreibungen ein, um

Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen

▪ öffnet Privilegierung von kleinen hofnahen Agri-PV-Anlagen im Außenbereich (Definition „hofnah“ im Einzelfall)

▪ beschreibt als zusätzliche Option: Biodiversitäts-PV-Anlagen auf temporär aus der Bewirtschaftung genommenen / nicht-produktiven landwirtschaftlichen Flächen Bis




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